Glurns

Idyllisch umgeben von Wiesen und Feldern liegt Glurns, architektonisches Kleinod, besitzt es ja die besterhaltene Stadtanlage Tirols. Vollständige Stadtmauern mit Eckrondellen und drei Stadtztore zeugen vom einst wehrhaften Charakter des Städtchens, das im Jahre 1291 das Marktrecht erhielt. Noch heute dient der mittelalterliche Marktplatz als Schauplatz für fröhliche Feste und Märkte, die nicht nur von Glurnsern gerne besucht werden. Glurns hat sich mit seinen engen Gässchen und pittoresken Winkeln einen ganz besonderen Charakter erhalten.
Malerische Lauben - bevorzugter Aufenthaltsort der Kühe, versteckte Hinterhöfe, frühgotische Häuserfassaden und schließlich der Marktplatz mit dem Brunnen laden zum geruhsamen Verweilen ein.
 
Die kleinste Stadt Tirols und Italiens, ein architektonisches Juwel, das jeder liebt, der es kennen gelernt hat. Die völlig erhaltene Ringmauer mit den drei wuchtigen Tortürmen und einer ganzen Reihe von Wehrtürmen um schließt malerische Gäßchen und Winkel, Bürgerhäuser aus dem 16. Jahrhundert und Laubengänge mit ganz besonderem Charme. Die behutsam vorgenommene Sanierung hat dem Städtchen neues Leben eingehaucht und ihm trotzdem seine Eigenart bewahrt. Da spaziert vielleicht schon einmal ein gehörnter Vierbeiner neben Ihnen durch eines der Gäßchen: Sie auf Entdeckungsreise, er auf dem Weg zum heimatlichen Stall. Beiden gemeinsam aber ist das Gefühl der Geborgenheit in einer kleinen Idylle.